Tag der offenen Tür im Archiv der Samtgemeinde Lühe


Aufgrund der Schließung der öffentlichen Bibliotheken und Archive während des Corona-Lockdowns wurde ein Projekt im Rahmen von WissensWandel, Digitalprogramm für Bibliotheken und Archive innerhalb von NEUSTART KULTUR des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. (dbv), gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, ins Leben gerufen.


Von diesem Projekt hat das Archiv der Samtgemeinde Lühe mit Fördermitteln in Höhe von 19.530,00 € profitiert und konnte somit, trotz knapper Haushaltsmittel, einen DIN-A1-Archiv-Scanner zur Digitalisierung von Archivgut anschaffen.


Die Mitarbeiterinnen des Archives sind nun damit beschäftigt, eine Auswahl von bereits vorhandenen Archivgütern zu digitalisieren um sie der Öffentlichkeit präsentieren zu können und die Originale zu schonen.


Am Samstag, 22.10.2022, in der Zeit von 11.00 bis 15:00 Uhr, lädt das Archiv zum Tag der offenen Tür mit Digitalisierungsaktion ein.


Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, ihre Fotos, Postkarten und Plakate mit Motiven aus der Samtgemeinde Lühe und dem Alten Land ins Rathaus zu bringen. Im Archiv werden die Fotos usw. dann digitalisiert und somit für die Zukunft erhalten und nutzbar gemacht. Die Originale werden selbstverständlich zurückgegeben.
Die Mitarbeitenden des Archives freuen sich auf zahlreiche Besucher und führen Interessierte auch gerne durch die Archiv-Räume.

Geänderte Öffnungszeiten im Bürgerbüro

Die Öffnungszeiten des Bürgerbüros müssen aufgrund von personellen Engpässen ab dem 12.09.2022 geändert werden.

Die neuen Öffnungszeiten sind:


Montag 08.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 15.30 Uhr

Dienstag 08.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 15.30 Uhr

Mittwoch 08.00 – 12.00 Uhr

Donnerstag 08.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr

Freitag 08.00 – 12.00 Uhr

Wir bitten um Verständnis.

Die SG Lühe bittet, besonders in dieser Energiekrise, diese einfachen, kostengünstige 10 Energiesparhinweise zu beachten.

1. Thermostat richtig einstellen

Stellen Sie das Thermostat auf die gewünschte Raumtemperatur ein. Ist diese höher als erforderlich, verbrauchen Sie unnötig Energie. Und jedes Grad weniger senkt Ihren Verbrauch um etwa 6 %.

Stufe 1 entspricht etwa einer Temperatur von 12 Grad. Der Abstand zwischen einer Stufe beträgt dabei etwa 4 Grad, die kleinen Striche dazwischen markieren jeweils ein Grad. Stufe 5 entspricht also bereits etwa 28 Grad.

Im Wohnzimmer sind wohlige 20 Grad perfekt, im Schlafzimmer reichen oft auch nur 18 Grad, in weniger genutzten Räumen sogar 16 Grad! Niedriger sollte es nicht werden, da sonst Schimmel droht.

2. Heizung entlüften, damit es nicht gluckert

Ihre Heizkörper werden nicht richtig oder unterschiedlich warm? Es gibt Gluckergeräusche? Dann ist eventuell Luft im System – das verbraucht mehr Energie. Mit einem Entlüfterschlüssel können Sie ganz einfach selbst die Luft aus dem heißen Heizkörper rauslassen.

3. Keine Möbel und Vorhänge vorm Heizkörper

Verstecken Sie Ihre Heizkörper nicht hinter Vorhängen oder Möbeln. Denn dann staut sich die Wärme dahinter und wird nicht richtig an den Raum abgegeben. Das Zimmer wird so nicht  gleichmäßig warm. 

Für Ihre Einrichtung heißt das: Jeder Heizkörper sollte gut zu sehen sein.

4. Bei Abwesenheit die Heizung herunterdrehen

Wenn niemand zu Hause ist, muss es dort auch nicht wohlig warm sein. Ein Absenken der Temperatur bei Abwesenheit spart Energie. 

5. Stellen Sie die Heizung richtig ein

Wie oft haben Sie Ihre Heizung schon eingestellt? Fakt ist: Einstellungen an der Heizung werden oft nicht mehr verändert. Im Extremfall befindet sich die Steuerung sogar noch in der Werkseinstellung bei Auslieferung und wurde nie auf das jeweilige Gebäude angepasst! Wenn Sie die Heizungsanlage richtig einstellen können Sie 10 bis 15 % Energie einsparen.

Am meisten sparen können Sie durch eine auf Sie zugeschnittene Zeitsteuerung. In den meisten Fällen können Sie sogenannte Absenkungszeiten programmieren, zum Beispiel nachts oder am Tag, wenn Sie arbeiten. Mit einem Wochenprogramm können Sie sich Ihr persönliches Heizprofil zusammenstellen.

Statt einer Absenkung gar nicht zu heizen, ist dagegen nicht ratsam. Die Innenwände kühlen zu stark ab und das Schimmelrisiko steigt.

6. Heizungskörpernischen dämmen

Besonders in Gebäuden aus den 1960er und 70er Jahren sind Heizkörpernischen in Außenwänden sehr häufig anzutreffen und noch nicht gedämmt. Durch die geringere Wandstärke und die hohe Temperatur des Heizkörpers auf der Wandinnenseite ist der Wärmeverlust besonders hoch. Im Jahr gehen so pro Quadratmeter Heizkörpernische bis zu 15 Euro Heizwärme verloren!

Soll der Heizkörper an seiner bisherigen Stelle verbleiben, können Sie mit Hochleistungsdämmstoffen wie Polyurethanplatten oder Aerogelmatten arbeiten. Hierbei ist es sehr wichtig, dass die Dämmung an allen Seiten luftdicht mit der Wand verbunden wird. Da dies nicht immer gewährleistet werden kann, besteht ein erhöhtes Schimmelrisiko. Energetisch günstiger ist es den Heizkörper zu versetzen und die Heizkörpernische mit einem mineralischen Dämmstoff auszufüllen bzw. mit Porenbeton auszumauern.

7. Heizungsrohre schnell und einfach selbst dämmen

Das Dämmen Ihrer Heizungsrohre und Heizungsarmaturen ist nicht nur Pflicht, sondern Sie sparen pro Meter Rohr bis zu 25 € im Jahr – es lohnt sich also auch bei wenigen Metern. Mit einer Rohrdämmung stellen Sie sicher, dass auf Dauer keine Wärme auf dem Weg vom Keller durchs Haus verloren geht. Die Dämmung macht sich bereits in weniger als einem Jahr bezahlt!

8. Fenster und Türen abdichten

Undichte Fenster oder Außentüren sorgen für unangenehme Zugluft und Wärmeverluste in der Wohnung. So prüfen Sie schnell und einfach, ob Ihre Fenster und Türen dicht sind:

Klemmen Sie ein Blatt Papier zwischen Fensterrahmen und Fensterflügel ein. Falls Sie das Papier bei geschlossenem Fenster nicht herausziehen können, ist das Fenster an dieser Stelle dicht. Wiederholen Sie den Papiertest an mehreren Stellen.

Bei Fenstern reicht es meistens schon, die Dichtung zu erneuern oder die Fensterflügel zu justieren. Bei Wohnungs- oder Haustüren mit offenem Türschlitz kann oftmals nachträglich eine Dichtung – ein sogenannter Kältefeind – eingebaut werden.

9. Rollladenkästen dämmen

Ungedämmte Rollladenkästen sind bei vielen Gebäuden ein Schwachpunkt, da sie nur sehr dünne Wände haben und zudem konstruktionsbedingt nie ganz winddicht schließen. In vielen Fällen ist eine Dämmung mit geringem handwerklichen Aufwand möglich.

Die Dämmung kann mit einem individuellen Formteil oder einer flexiblen Dämmplatte erfolgen, die in den vorhandenen Kasten eingepasst und fixiert wird. Besser sind jedoch Hochleistungsdämmplatten aus Polyurethan oder Phenolharz, da sie eine geringere Wärmeleitfähigkeit besitzen. Sie müssen passgenau zugeschnitten und eingebaut werden. In einer Mietwohnung sollten Sie vorher erst Rücksprache mit ihrer Vermietung halten.

10. Richtig lüften hilft beim sparsamen HeizenRichtiges Lüften ist gar nicht schwierig und spart Energie. Die wichtigste Regel lautet in der Heizperiode: Mehrfach täglich stoßlüften statt dauerhaft kipplüften! Öffnen Sie die Fenster möglichst komplett für wenige Minuten. So wird die Luft im Raum schnell ausgetauscht, ohne dass die Wände innen auskühlen. Sind die Fenster wieder geschlossen, muss die Heizung danach nur die frische Luft erwärmen, nicht die massiven Bauteile. Das geht viel schneller und braucht deutlich weniger Energie. Noch schneller und sparsamer geht der Luftaustausch übrigens vonstatten, wenn gegenüberliegende Fenster oder Türen gleichzeitig geöffnet werden, also Durchzug entsteht.

EWE NETZ Vorabinformation zur Digitalisierung unseres Netzgebietes – Straßenbefahrung im Landkreis Stade

Um unsere Planungs- und Dokumentations-, Betriebsprozesse noch effizienter im Sinne unserer Kunden und Mitarbeiter zu gestalten, arbeiten wir intensiv daran auch neue Lösungen im Rahmen der Digitalisierung zu bewerten. Gerade bei größeren Bauprojekten im Rahmen der Energiewende oder des Breitbandausbaus spielt Effizienz und Flexibilität eine entscheidende Rolle, gerade bei der Planung oder auch später im Betrieb und bei Entstörungstätigkeiten.

Wir setzen dazu bereits seit Jahrzehnten auf die Unterstützung eines Geographischen Informationssystems, welches wir gemeinsam mit Partnern konsequent weiterentwickelt haben. Die heutigen und zukünftigen technischen Möglichkeiten werden dabei regelmäßig getestet und die Zweckmäßigkeit neu bewertet. Derzeit sind wir dabei die schon vorhandene Datenbasis unseres Netzgebietes mit weiteren wichtigen Informationen, einem hochauflösenden 3D-Datenfundament, von unserem Dienstleister CycloMedia Deutschland GmbH zu ergänzen.

CycloMedia ist darauf spezialisiert, großräumige und systematische Abbildungen der Umgebung auf Grundlage von Cycloramas (360 Grad-Panoramabilder) anzubieten.

Dadurch erhalten wir die Möglichkeit zur Visualisierung, Messung und Planung in den „Abbildungen der Realität“, das bedeutet für unsere Mitarbeiter/innen, dass sie Arbeitsprozesse, wie beispielsweise Energie- und Glasfaserhausanschlussplanung, effiziente Energie-Versorgungskonzepte, Glasfaserausbauprojekte, Beleuchtungskonzepte (z.B. LED-Umstellung), Beweissicherungen bei Bauarbeiten und Entstörungsarbeiten schnell und unkompliziert bearbeitet können. 

Wir möchten Sie darüber informieren, dass die CycloMedia zu diesem Zweck aktuell Panoramabilder in verschiedenen norddeutschen Städten und Gemeinden aufnimmt. Voraussichtlich ab dem 15. September 2022 wird CycloMedia die Kommunen Gemeinden Drochtersen und Jork, sowie die Samtgemeinden Apensen, Fredenbeck, Harsefeld, Horneburg, Lühe, Nordkehdingen und Oldendorf-Himmelpforten im Landkreis Stade vollständig befahren.
Je nach Wetterlage und Verfügbarkeit der Fahrer werden die Befahrungen dann einige Wochen dauern.  Der Datenschutz ist dabei natürlich gewährleistet. Um bei den Aufnahmefahrten sowie der späteren Verwendung der Bildaufnahmen geltende Datenschutzbestimmungen Rechnung zu tragen und einen transparenten Umgang mit dem Bildmaterial zu gewährleisten, hat sich das durchführende Unternehmen freiwillig verpflichtet, den Datenschutzkodex für Geodatendienste des Vereins Selbstregulierung Informationswirtschaft e.V. (SRIW) einzuhalten. In den entstehenden Bildern werden alle Kfz-Kennzeichen und Gesichter automatisch nach dem aktuellen Stand der Technik unkenntlich gemacht (verpixelt). Eine Veröffentlichung der Bilder im Internet ist nicht beabsichtigt. Weitere Details und Informationen entnehmen sie bitte der Datenschutzerklärung und dem Infoschreiben. Die Fahrer der CycloMedia-Fahrzeuge führen zur Legitimation ein entsprechendes Bestätigungsschreiben der EWE NETZ mit.

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Die Geschäftsräume der ehemaligen Leuchtturm Apotheke in Grünendeich sind ab dem 1.1.2023 zu vermieten.

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Informationen zur Grundsteuerreform


Alle Grundstückseigentümer:innen müssen im Zeitraum vom 01. Juli bis zum 31. Oktober 2022 eine Grundsteuererklärung abgeben. Hintergrund ist die Grundsteuerreform, die zum 01. Januar 2025 umgesetzt wird.
Grundsätzlich muss diese Erklärung online über „Mein ELSTER“ agbegeben werden. Nur in Ausnahmefällen geht dies auch über einen Papiervordruck.
Informationen zur Grundsteuerreform finden Sie unter: https://www.lstn.niedersachsen.de
Ihre Grundsteuererklärung können Sie bequem online unter: https://www.elster.de/eportal/start/ erstellen.
Die Fläche und den Bodenrichtwert Ihres Grundstückes können Sie über: https://grundsteuer-viewer.niedersachsen.de/ abrufen.