Arte Dreh bringt Spende und den „roten Teppich”

Arte Dreh bringt Spende und den „roten Teppich”

Im Sommer drehte die Regisseurin Lara Olbeter mit Ihrem Team für den Fernsehsender ARTE einen Zweiteiler im Alten Land.

Zum Drehfinale gehörte auch ein von den Protagonisten organisiertes Fest zum Drehplan. Hierbei bekam der Sender Unterstützung vom Mühlenverein und Schützenverein Hollern-Twielenfleth die sich spontan bereit erklärten, den Verkauf von Speisen und Getränken zu übernehmen.

Der Gewinn aus dem Fest konnte nun von der Samtgemeindeverwaltung an die Vereine übergeben werden. Jeweils 693,45 Euro gingen so an den Mühlenverein und den Schützenverein.

Übrigens ist die DOKU über die Menschen im ALTEN LAND so gut geworden, dass der Sender im Frühjahr zur Premierenfeier nach Berlin auf den „roten Teppich“ eingeladen hat.

Spende für die Jugendarbeit

Spende für die Jugendarbeit

Seit Langem wünscht sich die Jugendpflege in der Samtgemeinde Lühe eine Gefriermöglichkeit für Tiefkühlpizzen. Als Ralf Cordes von der Firma Elektro Thobaben davon erfuhr, war er sofort bereit, für den Jugendraum „Alaska“ im Gemeindehaus Hollern-Twielenfleth einen Gefrierschrank zu spenden. Nach kurzer Lieferzeit konnte dieser nun zur Freude der Kids von Ralf Cordes persönlich überreicht werden. Danke für die Spende! Der Jugendraum “Alaska” ist außerhalb der Ferien immer Mi., Do. & Fr. von 15:00 – 19:00 geöffnet.

Einführung einer Niederschlagswassergebühr durch den Abwasserzweckverband Altes Land und Geestrand für die Samtgemeinde Lühe

Die Kosten der Niederschlagswasserbeseitigung werden aktuell aus dem Steuerhaushalt der Samtgemeinde Lühe finanziert. Die Samtgemeinde hatte die hoheitliche Aufgabe der Niederschlagswasserbeseitigung am 01.01.2017 auf den Abwasserzweckverband Altes Land und Geestrand (AZV) übertragen. Die entstehenden Kosten werden dem AZV derzeit durch die Samtgemeinde erstattet.
Aufgrund neuer rechtlicher Anforderungen ist die Finanzierung der Niederschlags- wasserbeseitigung aus allgemeinen Steuermitteln nicht mehr zulässig, so dass eine Umlage dieser Kosten auf die Nutzer der Niederschlagswasserbeseitigungsanlagen erfolgen muss.