Elbefonds-Gelder jetzt beantragen

Foto: Maritime Landschaft Unterelbe (Jürgen Petersen)

Betreiber von Sportboothäfen können wieder Fördergelder der Stiftung Elbe- fonds für Entschlickungsmaßnahmen beantragen

Um eine Förderung für Entschlickungsmaßnahmen zu erhalten, die im Jahr 2021 durchgeführt werden, können Hafenbetreiber bis zum 30. November 2020 einen An- trag an das Büro der Arbeitsgemeinschaft Maritime Landschaft Unterelbe (MLU) im niedersächsischen Grünendeich (Landkreis Stade) richten, die als Geschäftsstelle des Elbefonds fungiert. Bereits im laufenden Jahr wurden erstmalig Fördergelder an Be- treiber von Sportboothäfen ausgezahlt.

Da Sportboothäfen in der Regel vor der Sportbootsaison im Frühjahr entschlickt wer- den, hat die Stiftung Elbefonds festgelegt, dass bis zum 30. November des Vorjahres Anträge auf Förderung bei der Stiftung Elbefonds eingereicht werden können. Darauf- hin entscheidet der Vergabeausschuss der Stiftung über die Förderfähigkeit.

Nach Abschluss der jeweiligen Maßnahme und Übermittlung der tatsächlichen Kosten erfolgt eine Auszahlung der Fördermittel in Höhe von bis zu 30 Prozent der nachge- wiesenen Kosten an förderfähige Sportboothäfen. In Abhängigkeit von den zur Verfü- gung stehenden Stiftungserträgen kann sich der Förderprozentsatz reduzieren. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

Alle wichtigen Informationen sowie Antragsformulare zum Download erhalten unter https://www.maritime-elbe.de/ueber-uns/stiftung-elbefonds/

Kostenloser Heizungscheck

Pressemitteilung

Förderbedingungen für Heizungstausch so attraktiv wie nie: Beratungskampagne clever heizen! hilft bei der Entscheidung

Stade, 15.10.2020: Mit dem Start des Jahres 2020 haben sich die Förderbedingungen des Bundes für den Heizungstausch in Wohngebäuden deutlich verbessert. Für den Einbau neuer klimafreundlicher Anlagen gibt es eine Förderung von bis zu 35 Prozent der Kosten, wenn eine Ölheizung ersetzt wird sind es sogar bis zu 45 Prozent. In Niedersachsen sind laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft immer noch rund 350.000 Ölheizungen im Einsatz, die im Durchschnitt knapp 20 Jahre alt sind. Für niedersächsische Hauseigentümerinnen und -eigentümer ist jetzt also ein idealer Zeitpunkt, um über einen Heizungstausch nachzudenken. Um sie bei der Entscheidung zu unterstützen, bieten die Verbraucherzentrale Niedersachsen, die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und die Klimawerkstatt im Landkreis Stade e.V. unter dem Motto „clever heizen!“ kostenfreie Beratungen durch qualifizierte Energieberater der Verbraucherzentrale Niedersachsen an. Begleitet wird die Aktion durch umfangreiche Informationsmaterialien, die bei der Umsetzung helfen.

„Mit der Beratung erhalten Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern einen Überblick über den Zustand ihrer Anlage und Hinweise darauf, welche alternativen Heizsysteme bei ihnen möglich wären“ erläutert Gerhard Krenz von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen das Angebot. Karin Merkel von der Verbraucherzentrale Niedersachsen erklärt, was genau vor Ort passiert: „Unsere Beraterinnen und Berater sichten die Heizungsanlage und prüfen, ob sie optimal eingestellt ist, ob die Anlage oder Anlagenteile erneuert werden sollten und welche weiteren Maßnahmen möglich und sinnvoll sind und welche Fördermöglichkeiten es gibt. Anschließend erhalten die

Eigentümer einen Kurzbericht mit den Ergebnissen der Analyse und

Handlungsempfehlungen“.

In der Zeit von 19. Oktober 2020 bis 30. November 2020 können sich Eigentümerinnen und Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern aus dem Landkreis Stade für eine Beratung anmelden. „Wir nehmen die Anmeldungen telefonisch oder per E-Mail entgegen und stehen für Fragen zum

Beratungsangebot zur Verfügung“, so Nicole Steffen von der Klimawerkstatt im

Landkreis Stade e.V.

Anmeldung:

Anmeldungen für den Heiz-Check nimmt die Verbraucherzentrale

Niedersachsen telefonisch von Montag bis Freitag in der Zeit von 08.00 bis

16.00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-809802400 oder per Mail an info@klimawerkstatt-stade.de entgegen.

Die Beratung ist für die Eigentümer in Landkreis kostenfrei, sie wird durch

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert, den Eigenanteil von

30 Euro übernimmt die Klimawerkstatt im Landkreis Stade e.V.

Die Beratungen werden unter Einhaltung der aktuell gültigen Abstands- und

Hygieneregeln durchgeführt.

Hintergrund:

„clever heizen!“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Verbraucherzentrale Niedersachsen, der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und der Klimawerkstatt im Landkreis Stade e.V. Die Beratungen werden im Rahmen eines Gebäude-Checks der Energieberatung der Verbraucherzentrale durchgeführt und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Ein Gemeinschaftsprojekt von:

Stadtradeln 2020 hat die Erwartungen weit übertroffen

Landrat Roesberg: STADTRADELN 2020 hat Erwartungen weit übertroffen – Gewinn für Gesundheit und Klimaschutz
Landkreis Stade.

Trotz der Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie gab es bei der diesjährigen STADTRADELN-Aktion im Landkreis Stade geradezu eine Rekordflut – sowohl bei der Zahl der Teilnehmenden und der Teams als auch bei den geradelten Kilometern.

So legten insgesamt 2202 aktive Radelnde aus 154 Teams in den vergangenen drei Wochen insgesamt 484.506 Kilometer zurück.

Verglichen mit dem CO2-Ausstoß eines Autos auf dieser Strecke vermieden sie damit Emissionen von 71 Tonnen Kohlendioxid.
„Mit diesem Ergebnis wurden unsere Erwartungen weit übertroffen“, zeigt sich Landrat Michael Roesberg überrascht.

„Die Hansestadt Stade konnte mit 129.148 Kilometern die höchste Leistung erzielen, gefolgt von der Hansestadt Buxtehude mit 102.152 Kilometern. In der Samtgemeinde Harsefeld legten die Radlerinnen und Radler 78.295 Kilometer zurück und haben das Ergebnis vom letzten Jahr mehr als verdoppelt. Das ist eine super Leistung. Wir konnten auch in der Klimaschutzregion Altes Land und Horneburg weitere Radler/innen und Teams für diese sportliche Aktion begeistern.

Die Radler/-innen der Samtgemeinde Horneburg schafften 30.218 Kilometer, die Radelnden der Samtgemeinde Lühe 26.694 Kilometer und die Radfahrer/-innen der Gemeinde Jork erreichten 24.971 Kilometer. Die Samtgemeinde Apensen erradelte 12.781 Kilometer.“


Der Landrat wertet das STADTRADELN 2020 insgesamt als einen großen Erfolg für den Landkreis Stade, seine Städte Gemeinden und für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger. „Die Teilnehmenden geben damit ein deutliches Signal für ihren Wunsch nach mehr Klimaschutz,“ so Roesberg. Der Landrat bedankt sich bei allen Aktiven für den sportlichen Enthusiasmus und Teamgeist. „Es hat sich gezeigt, dass viele Menschen gerade in Zeiten von Corona besonders motiviert sind, sich aufs Fahrrad zu setzen und damit etwas für ihre Gesundheit und Fitness zu tun. Die Erfahrung, wie gut Radfahren jedem bekommt, wird hoffentlich über den STADTRADELN-Zeitraum hinaus vorhalten. Für Umwelt und Klima ist die Fortbewegung mit dem Rad oder zu Fuß ohnehin am besten.“


Der beste Einzelradler Henning Filter vom Team „Beste Leben“ radelte für die Samtgemeinde Harsefeld und lieferte sich mit Volker Luga vom Team „Radsport Himmelpforten“ und Pekka Suhr vom Unterteam „Schwinge Werkstätten“ des Teams „Deutsches Rotes Kreuz“ ein Kopf-an-Kopf-Rennen, aus dem Henning Filter mit beachtlichen 2.153 Kilometern als Sieger hervorgeht und damit zwei Jahrestickets für 2021 für den Elbe-Radwanderbus gewinnt.


Für die Leistung von insgesamt 19.494 Kilometern wird „moves Gesundheitsstudio Buxtehude“ als bestes Team für die meisten gefahrenen Kilometer mit einem Pokal geehrt.

Die Schulen werden besonders ausgezeichnet. Die „radelaktivste“ Schule gewinnt einen Wanderpokal, der im nächsten Jahr verteidigt werden muss. Gewonnen hat ihn das Stader „Vincent-Lübeck-Gymnasium“ mit einem Rekordwert in Höhe von 31.307 geradelten Kilometern.


Die kreisweite Prämierung wird am 5. November im Stader Kreishaus stattfinden, sofern die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie dies zulassen. Die Gewinner werden zu gegebener Zeit darüber informiert und werden kurz vor dem Termin eine persönliche Einladung zu der geschlossenen Veranstaltung erhalten, die in kleinem Rahmen stattfinden wird.


Wer eine Urkunde über seine Teilnahme erhalten möchte, kann sich bei seinen Ansprechpartnern für das STADTRADELN in der jeweiligen Kommune melden.

09.10.2020

Phoebe Schütz (Klimaschutzmanagerin):

Die Stadtradeln 2020 Ergebnisse stehen fest! Die Radler*innen der Klimaschutzregion “Altes Land & Horneburg” haben ihren eigenen Rekord gebrochen: Insgesamt wurden 81.883 Kilometer geradelt und dadurch 12 Tonnen CO2 eingespart.

Herzlichen Dank an alle Radler*innen für diese großartige Leistung und Ihr Engagement für den Klimaschutz. Die drei besten Teams der Klimaschutzregion sind in Jork die “Grundschule an der Este” (7.483 Km), in Lühe die “Grundschule Steinkirchen” (7.327 Km) und in Horneburg die “Kirche 20.20” (8.880 Km). Beste Einzelradler der Klimaschutzregion sind in Jork Jörn Quast vom Team “Whistler” (1.608 Km), in Lühe Hein Somfleth vom Team “Rotary Club Altes Land Jork (1.504 Km) und in Horneburg Thomas Segeler vom Team “Ollaner Radteam (1.240 Km).

Vielen Dank auch an Oliver Kalbreyer vom Team “Kalbreyer” und Melanie Dehmel vom Team “Offenes Team Lühe” für das Teilen ihrer Lieblingsradelorte unter dem Hashtag #stadtradelnalteslandhorneburg. Die Fotos finden Sie in der  Instagram Story unter https://www.instagram.com/klimaschutz.alteslandhorneburg/

Wir hoffen Sie behalten sich die Freude am Radfahren bei und treten weiterhin fleißig in die Pedale für ein besseres Klima!


Die genauen Ergebnisse sind hier zu finden: https://www.stadtradeln.de/landkreis-stade


DER LANDRAT

Teilnahme am ADFC-Fahrradklima-Test ab sofort möglich

Bewerten Sie die Fahrradfreundlichkeit in der Samtgemeinde Lühe und helfen Sie uns dabei, eine Grundlage für zukünftige Entscheidungen zu schaffen!

Mit nur wenigen Klicks haben Sie die Möglichkeit, Politik und Verwaltung ein wichtiges Feedback zur Situation von Fahrradfahrer*innen vor Ort zu geben.

Der Fahrradklima-Test ist eine deutschlandweite Befragung zum Thema Radfahrqualität und wird bereits zum neunten Mal vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) durchgeführt. Das Projekt wird finanziell vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt.

Die Umfrage ist über folgenden Link abrufbar und dauert ca. 5 Minuten:

Der Befragungszeitraum endet am 30. November 2020.

Helfen Sie uns dabei, das Fahrradfahren in unseren Gemeinden (noch) attraktiver zu machen– vielen Dank!

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Klimaschutzmanagement sehr gerne zur Verfügung:

Phoebe Schütz
Tel.: 04163 / 8079-49
E-Mail: info@klimaschutz-altesland-horneburg.de

Ausflugstipp

Die Fernreise ist abgesagt, die Häuser an der Nord- und Ostsee sind ausgebucht: Urlaub in Corona-Zeiten ist keine einfache Angelegenheit. Für all diejenigen, die zu Hause bleiben (müssen), stellt das TAGEBLATT Ausflugstipps in der Region vor.

ALTES LAND. Mit der „MS Japsand“ und der Lühe-Schulau-Fähre verbinden zwei Fähren das Alte Land mit Hamburg. Die Strecke bietet sich als Rundkurs an: mit der einen Fähre hin, mit der anderen zurück. Zwei TAGEBLATT-Redakteure sind die Route mit dem Rad gefahren.

Von Mario Battmer und Björn Vasel

17 Kilometer trennen den Hafen in Schulau und den Fischmarkt in Altona. Aber unsere Tour startet zunächst in Steinkirchen. Der Fahrradladen Orlowski aus Steinkirchen hat uns Räder zur Verfügung gestellt, weitere Ausleihstationen gibt es unter anderem in Dollern oder auch Stade. Der erste Stopp: Die Kaffeeklappe in Twielenfleth, dort legt die Japsand in Richtung Fischmarkt ab.

Am Altländer Anleger warten um 10.45 Uhr bereits knapp 20 Passagiere auf die Fähre. Mal mehr, mal weniger Fahrgäste würden in Twielenfleth zusteigen, erzählt ein Mitarbeiter der Fähre. Auffällig viele Radfahrer steigen bei der Elblinie ein, darunter die Familien Suhm und Wiemann aus Fredenbeck und Schwinge. Auch sie haben sich die Rundtour nach Schulau und dann mit der Fähre dort als Ziel ausgesucht, verraten sie später am Hamburger Hafen. 90 Minuten dauert die Fahrt von Twielenfleth zum Fischmarkt. An Bord geht es schon an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei, wie der Containerabfertigung in Steinwerder oder dem Treppenviertel in Blankenese. Mehrfach passieren riesige Containerschiffe die Japsand mit staunenden Passagieren. Wenn die Elbphilharmonie am Horizont immer größer wird, ist der Hafen ganz nah.

Holpriger Start in Hamburg

Wer mag, kann auch erst mal einen Abstecher zur „Elphi“ machen, bevor die Radtour startet. Aufgrund der zurzeit geringen Besucherzahlen ist oft sogar ein spontaner Besuch der Plaza möglich. Und die Überfahrt mit Fähre und Fahrrad hindert natürlich auch niemanden daran, die weiteren Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden. Ein Abstecher etwa in die Speicherstadt, wo auch die Touristenmagneten Hamburg Dungeon und Miniaturwunderland zu Hause sind, dauert mit dem Rad nur 15 Minuten. Und auch sonst gibt es in Hamburg viel zu erleben.

Der Empfang in Hamburg deutet aber erst einmal nicht auf eine fahrradfreundliche Route hin. Erst sind da die Pflastersteine am Fischmarkt, dann die mangelnde Beschilderung für Radwege. Wer seinem ersten Impuls folgt, kommt an die Elbpromenade und muss sein Rad schieben. Dafür gibt es immerhin schnell den ersten Strand zu sehen. Wir wollen aber nicht schieben. Also geht es mit dem Rad in Richtung Elbchaussee. In Blankenese bieten markante Häuser zur Rechten und die Elbe zur Linken eine schöne Szenerie. Dennoch nutzen wir die erstbeste Gelegenheit, um wieder etwas näher an der Elbe zu fahren und rasen den Hindenburgpark hinab – einer von vielen öffentlichen Parks in Altona und Blankenese. Viele prachtvolle Anwesen und Grundstücke sind heute in den Händen der Stadt. Diese Parks bieten sich jederzeit für eine Rast an.

Je weiter wir den Fischmarkt hinter uns lassen, desto idyllischer wird die Strecke. Ungeahnt viele Wälder und Parks liegen auf der Strecke, wie der Waldpark Falkenstein oder die Wittenberger Heide. An vielen Ecken gibt es Dinge zu entdecken: hier ein Elbstrand, da ein kleiner unscheinbarer Hafen als Anlegeplatz. Segler oder Bootfahrer könnten auf der Tour neue Anlegeplätze für sich entdecken.

Die Route geht auch anders herum

Nachdem wir den langsam wachsenden Gewerbepark am Heizkraftwerk Wedel umfahren haben, nähert sich unsere Tour auf der Hamburger Seite nach etwa 3,5 Stunden dem Ende – zugegeben wir haben ordentlich in die Pedale getreten und waren mit einem Pedelec, also elektrischer Trittunterstützung unterwegs. Wer sich einige Sehenswürdigkeiten anschaut oder eine längere Pause macht, muss entsprechend mehr Zeit einplanen. Aber am Ende der Tour bietet auch der Hafen in Schulau verschiedene Möglichkeiten, noch irgendwo einzukehren, etwa am Fährhaus oder in einer angrenzenden Strandbar.

Die Route lässt sich natürlich genauso gut in der entgegengesetzten Richtung fahren. Die Lühe-Schulau-Fähre setzt regelmäßig nach Hamburg über. Um 16.50 Uhr fährt die Japsand wieder von Altona aus gen Altes Land. Die Einzelfahrt mit der Elblinie ab Twielenfleth kostet 14 Euro, ein Fahrradticket für die Lühe-Schulau-Fähre kostet 7,50 Euro. Weitere Preise und die Fahrpläne finden Sie im Internet.

www.luehe-schulau-faehre.de

www.elblinien.de

Bauarbeiten in Hollern-Twielenfleth

Bauarbeiten in Hollern-Twielenfleth an der Hinterstr./Hollernstr. haben begonnen

Die geplanten Baumaßnahmen rund um den Bereich der geplanten Neubaugebiete Altersgerechtes Wohnen und Mehrgenerationen Wohnpark für einen neuen Fußweg und barrierefreie Bushaltestellen an der Hollernstr./Hinterstr. haben mit rund dreiwöchiger Verspätung nun endlich begonnen.  Es hat länger gedauert bis alle Genehmigungen (Verkehrsbehördliche Anordnung/Naturschutz) vorlagen.

Die Arbeiten beginnen für den Fußweg und Parkstreifen an der Hinterstr. vor der Arztpraxis. Hierfür bleibt die Hinterstr. in diesem Bereich für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt. Eine Zufahrt zur Arztpraxis über die Hollernstr. ist weiterhin möglich. Der Fußweg rund um das Baugebiet der Altersgerechten Wohnungen soll am 04.09. abgeschlossen sein. Danach beginnen die Bauarbeiten an der Hollernstr. für die  barrierefreien Bushaltestellen. Die gesamte Maßnahme soll dann bis Ende Oktober fertiggestellt sein.

Projektbeschreibung Sanierung der Sporthalle Striep

20.08.2019

Die Sporthalle Striep wurde im Jahr 1982 gebaut und ist Teil eines größeren Schul- und Sportquartiers. Sie wird montags bis freitags von 8.00 Uhr bis etwa 15.00 Uhr für den Schulsport der benachbarten Grundschule und Oberschule sowie von einer Kindertagesstätte genutzt. Anschließend steht die Halle dem Vereinssport zu Verfügung. Vier aktive Vereine nutzen dieses Angebot der Samtgemeinde Lühe. Im Durchschnitt ist die Halle werktags von 8.00 Uhr bis etwa 22.00 Uhr belegt. Zusätzlich finden am Wochenende Wettkämpfe statt.

Das Klimaschutzprojekt “Sanierung der Sporthalle Striep“ wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert. Zusätzlich wird es mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen. 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Samtgemeinde Lühe | Alter Marktplatz 1A
21720 Steinkirchen | Tel: 04142 / 899 -0
Fax 04142 / 899 – 138
E-Mail: Info@luehe-online.de