Dritter Hilfskonvoi aus der Samtgemeinde Lühe in die Ukraine

Am 18.01.23 ist der dritte Hilfskonvoi in die Ukraine aus der Samtgemeinde Lühe gestartet.

Für rund 4000 Euro wurden dringend  notwendige Dinge wie Thermowäsche, Fast-Cooking Food, warme Socken, Verbandmaterialien, Schlafsäcke, Batterien, Power Banks und viele medizinische Dinge für die Erste Hilfe eingekauft. Zusammen mit gespendeten Dingen wurden 3 Paletten mit einer Spedition direkt ins Kriegsgebiet gefahren.  Nach 4 Tagen wurden die Sachen bereits in Lemberg von unseren Kontaktpersonen verteilt. Die Dinge gingen hauptsächlich an Menschen die ihr Zuhause verloren haben. An Kinder, die ihre Eltern verloren haben und an Menschen, die jetzt an den „heißesten“ Orten des Krieges leben.

Vielen Dank an alle Spender.

Der nächste Transport wird bereits vorbereitet.

Wer uns unterstützen möchte, den bitten wir um Geldspenden. Sachspenden werden leider nicht mehr entgegengenommen.

Einladung zum Bürgerforum – Thema Windenergie

Die PNE AG lädt gemeinsam mit dem Rat der Gemeinde Neuenkirchen herzlich zum Informationsabend „Erneuerbare Energien für die Gemeinde Neuenkirchen“ am 31.01.23 um 18:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Neuenkirchen ein. Welche Möglichkeiten sich durch Stromgewinnung aus Wind- und Solarenergie ergeben und welche Vorteile das für die Region mit sich bringt, wird von der PNE AG aus Cuxhaven vorgestellt.

Weitere Informationen finden Sie in folgendem Dokument:

Einführung einer Niederschlagswassergebühr durch den Abwasserzweckverband Altes Land und Geestrand für die Samtgemeinde Lühe

Die Kosten der Niederschlagswasserbeseitigung werden aktuell aus dem Steuerhaushalt der Samtgemeinde Lühe finanziert. Die Samtgemeinde hatte die hoheitliche Aufgabe der Niederschlagswasserbeseitigung am 01.01.2017 auf den Abwasserzweckverband Altes Land und Geestrand (AZV) übertragen. Die entstehenden Kosten werden dem AZV derzeit durch die Samtgemeinde erstattet.
Aufgrund neuer rechtlicher Anforderungen ist die Finanzierung der Niederschlags- wasserbeseitigung aus allgemeinen Steuermitteln nicht mehr zulässig, so dass eine Umlage dieser Kosten auf die Nutzer der Niederschlagswasserbeseitigungsanlagen erfolgen muss.